Auswirkungen Reduktion der Bautätigkeit

Heute in der NZZ (20.9.2017): Die heutige zu hohe Bautätigkeit mit 3,3 Mrd. Franken (gemäss zitierte CS) muss später mit einem tieferen Wachstumsbeitrag bei den Bauinvestitionen ausgeglichen werden. Hier wird von einem Betrag von 6,6 Mrd. Franken ausgegangen oder rund ein Prozent der heutigen Wirtschaftsleistung der Schweiz. Solche Schwankungen werden rasch und heftig auf die Gesamtwirtschaft übertragen, so die These. Bei der Vermögensbilanz der Haushalten machen Immobilien laut der SNB mit 44% den grössten Aktivposten (vor Versicherungen und Pensionskassen mit 23% und Aktien mit 7%) aus. Ein Immobiliencrash egal welchen Ausmasses führe somit zu weit stärkeren, die Konjunktur bremsenden Vermögenseinbussen als ein Börsencrash – so die NZZ.